BP: Maßgeschneidertes Motorenöl

Foto: BP

Wenn Leichtlauföl drauf steht, ist auch Qualität drin: Nach dieser These verfahren viele Autofahrer bei der Suche nach dem passenden Motorenöl. Was sie häufig nicht wissen: Der Begriff "Leichtlauföl" ist in Deutschland nicht geschützt und sagt rein gar nichts über die Qualität aus. "Verbraucher sollten sich daran orientieren, ob ein Schmierstoff die Vorgaben des Autoherstellers für das jeweilige Modell erfüllt. Zudem gilt: Synthetische Motorenöle sind den mineralölbasischen deutlich überlegen", sagt Volker Clasen vom Technischen Kundendienst bei Castrol. Synthetische Öle schützen durch ihre spezielle Zusammensetzung den Motor effektiv vor Verschleiß und senken obendrein den Verbrauch. Der ADAC und die dena (Deutsche Energie-Agentur) bescheinigen synthetischen Motorenölen ein Einsparpotenzial beim Kraftstoffverbrauch von bis zu fünf Prozent.

Durch diese Verbrauchssenkung wird aus der vermeintlich teuren Investition für Syntheseöle schnell eine Möglichkeit, die Betriebskosten sogar zu senken. "Abhängig vom Modell amortisieren sich die Mehrkosten schon ab einer Laufleistung von 9.000 Kilometern", sagt Clasen. Eine Orientierungshilfe für Autofahrer bei der Wahl des richtigen Schmierstoffs ist die Viskositätsklasse, mit der die Fließfähigkeit eines Schmierstoffs bei definierten Temperaturen angegeben wird. Die hohen Anforderungen der Viskositätsklassen 0W oder 5W lassen sich mit mineralölbasischen Schmierstoffen nicht erfüllen, somit sind in diesen Klassen ausschließlich synthetische oder teilsynthetische Produkte vertreten.

Infos: www.bp.com

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