Helo: Regenerieren statt ersetzen!

Foto: Helo

Dieselrußpartikelfilter sind eine prima Sache. Allerdings neigen sie dazu, sich nach und nach mit Ablagerungen zuzusetzen. Während langer Autobahnfahrten reinigt sich ein Filter von selber. Bei Kurzstreckenfahrten werden allerdings die notwendigen hohen Temperaturen in den Abgasen nicht erreicht, um die Ablagerungen zu verbrennen. Der feinporige Filter setzt sich mehr und mehr zu. Henning Laux, Geschäftsführer von Helo Automobiltechnik in Recklinghausen, weiß aus Erfahrung: Bei 120.000 bis 200.000 Kilometern ist dann Schluss und der Motor quittiert seinen Dienst.

Und so ein Austauschfilter kann ein tiefes Loch in der Brieftasche hinterlassen. Die Firma Helo bietet ein umweltfreundliches Verfahren an, das den Autofahrer Unmengen Geld sparen kann: die schonende Regenerierung eines Dieselrußpartikelfilter. Der Filter kann abgegeben oder zugesandt werden. Alternativ kann das Fahrzeug zwecks Filterausbau in der Werkstatt abgegeben werden. Der Filter wird dann exakt abgewogen, vorbereitet, ausgebrannt und gereinigt. Im Detail bleibt das speziell entwickelte Verfahren ein Betriebsgeheimnis. Nach der Reinigungsprozedur wird der Filter erneut gewogen, ggf. zugeschweißt und an den Kunden zurückgeschickt bzw. wieder eingebaut. Das Vorher-Nachher-Wiegen gibt Aufschluss über die genaue Menge der entfernten Ruß-Ablagerungen und somit einen greifbaren Wert für den Kunden und die Werkstatt.

Infos: www.go-helo.de

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