Story: Die Sache mit dem Bundesverdienstkreuz – in PORSCHE SCENE 02/2013

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PORSCHE SCENE Ring-Racer // Originale der Nordschleife

Ein Mann und seine Leidenschaft für den Porsche-Sport auf der Nürburgring-Nordschleife: Wie es Georg Weiss auch nach drei Totalschäden noch gelang, an Freunde und Fans zu denken.

 

Georg Weiss (54) und sein Rennen fahrender Freundeskreis sind aus der Langstrecken-Szene rund um die Nürburgring-Nordschleife kaum noch wegzudenken. Drei unverschuldete Totalschäden im Verlauf der Saison 2012 stellten das Wochenspiegel Team Manthey (WTM) jedoch vor eine harte Prüfung. Im Fahrerlager befürchteten nicht wenige Insider den sofortigen Rückzug. Einer der drei Unfallwagen wird zurzeit wieder aufgebaut, und das Einsatzauto für 2013 wird ein aktueller RSR der Baureihe 997 sein. Es gilt als abgemacht, dass die Privatiers aus der Eifel trotz aller Widrigkeiten ein weiteres Rennjahr "dranhängen" werden.

 

Sonntag, 20. Mai 2012, kurz vor 16.00 Uhr. Soeben hat die letzte Runde des 40. ADAC Zurich 24h-Rennens Nürburgring begonnen. Der führende Audi R8 LMS ultra ist kurz zuvor vom drittplatzierten Wochenspiegel-Porsche überholt worden - kein Grund zur Freude in der Manthey-Box. Denn aufgrund dieses Manövers muss Schlussfahrer Romain Dumas einen weiteren Umlauf hinter sich bringen – mit trockenem Tank. Er kann nicht anders, kann auch keinen Speed herausnehmen, zumal in seinem Nacken ein Mercedes-Benz AMG GT3 sitzt. Es geht um den dritten Platz, und die Parole lautet: "Alles oder nichts". Das urplötzliche Bummelzug-Tempo der Siegermannschaft erwischt Dumas wie ein Hammerschlag. Er ahnt, dass er – einmal am Audi vorbei – ins Verderben rennen wird. Noch bevor er die Ziellinie zum vermeintlich vorletzten Mal überquert, stirbt sein Motor ab – kein Benzin mehr. Der Franzose rettet sich auf die linke Straßenseite, er passiert die Ziellinie mit dem verbliebenen Schwung. Dort muss er nun das Fallen der Zielflagge abwarten, um in Wertung zu bleiben. Das karierte Tuch wird sich erst senken, wenn der an erster Stelle liegende Audi aufgetaucht ist.

 

Auf einmal kracht es – ein Renault bohrt sich in das Heck des Wochenspiegel-Porsche, verwandelt ihn augenblicklich in einen Totalschaden. Die Leidtragenden dieser Situation sind zahlreich. Neben den drei geschockten Teamkollegen Lucas Luhr, Marc Lieb und Richard Lietz sind das Team Manthey-Racing sowie Fahrzeugbesitzer Georg Weiss betroffen. Olaf Manthey hat den Einsatz wie eine geheime Kommandosache geplant, seine fünffache Siegermannschaft aktiviert, und Weiss sein 2010 in Betrieb genommenes Auto eingebracht.

 

Für ihn ist es eine Selbstverständlichkeit gewesen – man schätzt sich, und wenn es um die gemeinsame Sache geht, müssen Freunde aus der Eifel eben zusammenhalten!Als aktiver Teilnehmer der 24-Stunden-Materialschlacht hat er bereits in der Startphase des Jubiläumsrennens – zum 40. Mal 24 Stunden in der "Grünen Hölle", der Nürburgring-Nordschleife – einen harten Schlag wegstecken müssen. Nach zwei Runden legt ein Sensorproblem den zweiten Porsche seines Wochenspiegel Teams Manthey lahm. Weiss und seine drei Mitfahrer Jochen Krumbach, Michael Jacobs sowie Oliver Kainz müssen trotz monatelanger Vorbereitung miterleben, wie die Zeit verrinnt. Irgendwann erkennen sie die Aussichtslosigkeit ihrer Lage und packen zusammen. Sie haben ja noch das Top-Auto der an Manthey ausgeliehenen Porsche-Werksfahrer, dem sie die Daumen drücken können – und erleben das Drama erste Reihe Mitte. Ihnen bleibt als ein schwacher Trost, dass ihr SP7-Bolide (SP7 steht für "24-Stunden-Specials" bis 4.000 ccm Hubraum) an einem Stück geblieben ist – vorerst...

 

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Story: Die Sache mit dem Bundesverdienstkreuz – in PORSCHE SCENE 02/2013

Von: PORSCHE SCENE NEWSROOM

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