Inside Story in PORSCHE SCENE 11/2012: der neue 981 Boxster im Praxistest

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Stadt, Land, Plus: PORSCHE SCENE Driving Experience // aktives Fahrerlebnis

Dass die dritte Evolutionsstufe des Porsche Boxster mehr kann als die vorherigen Baureihen, haben Sie bereits durch uns erfahren. Dass wir mit dem 981 Boxster S auf den Spuren der Rallye Monte Carlo sowie auf der Leipziger Prüf- und Einfahrstrecke unterwegs gewesen sind, wissen Sie. Wir haben darüber hinaus verstanden, dass es sich um ein automobiles Genussmittel, und nicht um ein Sportgerät für die Rennstrecke handelt. Folglich scheuchten wir den 981er in seiner Basis-Motorisierung (265 PS) nicht noch einmal im Kreis herum, sondern bewegten ihn artgerecht: über Land, vorbei an stolzen Höfen, hinein in die großen Städte, und wieder zurück. Erkenntnis der Testtage: nachzulesen in unserem aktuellen Fahrbericht.

Es ist tiefe, dunkle Nacht. Die Autobahn, die von den Ausläufern des Ruhrgebiets ins Münsterland führt, ist frei. Der Gasfuß verharrt in seiner Position – kein "Pumpen", keine Drehzahlspitzen, kein Bremsen. 120 Kilometer bei 120 Kilometern in der Stunde, und das aus einem einzigen Grund: Der günstigste Kraftstoffverbrauch soll unter realen Alltagsbedingungen ermittelt werden. Das Ergebnis ist verblüffend: 7,4 Liter Super Plus auf 100 Kilometern – bei 265 PS im 981 Boxster der neuen Generation ein guter Wert! Möglich gemacht wird er durch ein Technologie-Paket. Zu den Segnungen des offenen Roadsters gehört das PDK-Getriebe, welches im Grundmodus sieben Fahrstufen bereitstellt. Das 1984 über den Porsche 956 in den Rennsport eingeführte System der Doppelkupplung – die eine schließt, die andere trennt, das Ganze permanent – ermöglicht Gangwechsel ohne Unterbrechung der Zugkraft. In der Gruppe C der achtziger Jahre, in der sich der 956 und später der 962C aufkommender Konkurrenz zu erwehren hatten, ging es um die Kompensation eines Problems der Turbo-Aufladung. Bei jedem Schaltvorgang sank der Ladedruck, und der Gegenanstieg kostete Zeit. Als Werksfahrer Hans-Joachim Stuck 1986 auf den Porsche-962C umstieg, fuhr er in einer eigenen Liga. Das ist beim PDK 2.0, 2008 anlässlich der Modellpflege der Elfer-Baureihe 997 in die Serie eingeführt, allerdings nicht das Thema. Das Schalten ohne eine Unterbrechung der Zugkraft hält die Motordrehzahl auf einem bestimmten Level – das spart nicht nur Zeit, sondern primär Benzin.

Ob die Ersparnis jedoch ausreicht, die 2.375 Euro (netto, zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer) zu amortisieren, die Porsche für ein PDK-Getriebe in Rechnung stellt, ist abhängig von individueller Fahrleistung. Ist ein Boxster aber ein typisches Vielfahrer-Mobil? Eher nicht, wie die Erfahrung lehrt! Denn dieser seit 16 Jahren produzierte, in mehr als 300.000-facher Auflage verkaufte Roadster ist ein Kind des "Fit for Fun"-Phänomens der neunziger Jahre. Als die Stars des Sports noch Bierhoff, Ricken oder Maske hießen, war Stringenz kein übertrieben begehrtes (Kauf-)Motiv. Alles musste leicht, "easy", und sexy sein. Mit dem Mazda "Miata" MX5 kam 1990 ein Auto auf den Markt, das dem Geist dieser Zeit entsprach. Die Porschianer fuhren ihre Antennen aus, und im Frühjahr 1993 stellten sie auf der Detroit Motor Show die passende Antwort der Weltöffentlichkeit vor. Der Kunstbegriff Boxster setzte sich aus der ersten Silbe des Wortes Boxer und der zweiten Silbe des Wortes Roadster zusammen. Boxster, das beschrieb einen zweisitzigen Roadster mit Mittelmotor. Seine Formen führten die Tradition des Porsche-Urtyps 550 Spyder fort. Die Anspielung auf James Dean, den am 30. September 1955 verstorbenen Filmhelden, wandte sich an die neue Generation der "jungen Wilden". Das überwältigend positive Echo drängte zu einer Serienfertigung. Porsche begann im Herbst 1996, die Nachfrage zu bedienen. Angesichts seines Einstiegspreises – anfangs lag er bei 76.500 D-Mark – blieb der Zweisitzer für die angepeilte Zielgruppe zunächst unantastbar. Es dauerte seine Zeit, bis die "jungen Wilden" tatsächlich einen Boxster fahren konnten. Inzwischen bewegen sich die Preise älterer Gebrauchter deutlich unterhalb der 20.000-Euro-Marke...

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der neuen PORSCHE SCENE 11/2012 – ab, Freitag, 12.10.2012, für Sie im Zeitschriftenhandel!

Hotline für Magazin-Besteller: +49 (2366) 808 300

Stadt, Land, Plus: der neue Porsche 981 Boxster, getestet und bewertet auf sieben informativen Seiten in PORSCHE SCENE 11/2012

Von: PORSCHE SCENE Newsroom, Carsten Krome

Kommentare aus der Community

Sie sind nicht angemeldet. Nur angemeldete User können Kommentare schreiben und beantworten.

Zur kostenlosen Registrierung geht´s im Bereich Community.

Bereits registriert? Dann melden Sie sich über das Formular in der linken Spalte an und schreiben Sie hier Ihren Kommentar!

motorfacts.deAUDI SCENEflash OPEL SCENEVW SCENEEASYRIDERSYOUNGTIMER SCENEHARDWOK