31.1.2010: kontrollierte Freude

Vorläufiges Fazit: Ein Panamera-Prototyp mit dem in Daytona siegreichen Achtzylinder-Motor würde trotz offiziellem Porsche-Dementi in aller Welt gern gesehen. Fußnote: In Italien hat das frühere Alfa-Romeo-Werksteam N.Technology mit dem Aufbau eines Panamera S für die einheimische Superstars-Serie begonnen. Das Fahrzeug soll darüber hinaus für wichtige Langstrecken-Wettbewerbe sowie für weitere Formate tauglich gemacht werden, heißt es. N.Technology wurde unter der Firmierung Nordauto von Mauro und Monica Sipsz, geborene Bregoli, gegründet und mehrfach umbenannt. Monica Sipsz arbeitete auch in der DTM – als Teammanagerin für die Alfa-Romeo-Piloten Michele Alboreto und Giancarlo Fisichella. Nach dem Ende der Tourenwagen-Aktivitäten trat N.Technology im Frühsommer 2009 die Flucht nach vorn an und bemühte sich über die Muttergesellschaft MSC um einen Startplatz in der Formel 1. Das FIA-Auswahlverfahren bevorzugte jedoch Campos, Manor und USF1, was MSC zu gerichtlichen Schritten veranlasste. Die Klage wurde vom Automobilsport-Weltverband FIA abgewiesen. Statt in die Königsklasse des Motorsports aufzusteigen, bereitet N.Technology nun einen Panamera S vor. Die mehrdeutige Begründung: Man habe die anstehenden Veränderungen der Motorsport-Reglements und kommerziellen Möglichkeiten analysiert. Worauf diese Aussage genau abzielte, ließen die Italiener zunächst offen.

Von: Carsten Krome

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