40. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring vom 17. bis 20. Mai 2012: Qualifying

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PORSCHE SCENE Newsroom//Nachrichtenzentrale

Lucas Luhr/Romain Dumas/Marc Lieb/Richard Lietz im bestplatzierten Porsche auf Startplatz sechs

Spannendes Einzelzeitfahren: Uwe Alzen holt im Schubert-BMW Z4 die Pole, Wochenspiegel-Manthey-Porsche (#11) in Startreihe drei

Premiere für das neue Qualifying-Format beim 24h-Rennen: In einem äußerst spannenden Einzelzeitfahren wurden am Freitagabend die Startpositionen der 40 schnellsten Teams beim Langstreckenklassiker bestimmt. Nach den zwei fliegenden Runden auf der Nordschleife setzte sich Uwe Alzen die Krone des schnellsten Piloten auf der längsten Rennstrecke der Welt auf: Im BMW Z4 GT3 (#19) umrundete der die 25,378 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs in 8:18.382 Min. und eroberte damit die Pole Position vor Chris Mamerow (Audi R8 LMS ultra, #26). Die zweite Startreihe teilen sich bei der 40. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Black Falcon (#15) und die Markenkollegen des Hankook-Teams Heico (#65). Aus Startreihe drei gehen am Samstag um 16:00 Uhr der zweite Schubert-Z4 (#20) sowie der Wochenspiegel-Porsche (#11) aus dem Team von Vorjahressieger Manthey ins Rennen. 

Erstes Qualifying am Donnerstagabend: Vorjahressieger Manthey holt vorläufige Bestzeit

Mit dem ersten Qualifying am Donnerstagabend ist der Fight um die Startplätze beim ADAC Zurich 24h-Rennen in die heiße Phase gegangen: Zwar wird die endgültige Startaufstellung erst im neuen Top-40-Qualifying am Freitagnachmittag festgelegt. Doch die Qualifikation für dieses Einzelzeitfahren um die Reihenfolge in den ersten 20 Startreihen haben noch längst nicht alle Top-Teams geschafft. Um sich einen der 27 noch zu vergebenden Top-40-Plätze zu sichern, schalteten deshalb einige Teams von Beginn an in den Vollgas-Modus. Allen voran die Mannschaft der Vorjahres-Sieger. Der Wochenspiegel-911er (#11, Lieb / Dumas / Luhr / Lietz) des Manthey-Teams markierte gleich zu Beginn der Trainingssitzung mit 8:27.671 Min. die schnellste Zeit. Noch müssen Teams und Piloten allerdings mit einem Unsicherheitsfaktor rechnen, denn erst nach dem zweiten Qualifying am Freitagvormittag (9:35 – 11:35 Uhr) steht fest, wer ab 18:00 Uhr zum Shootout der Top-Mannschaften antreten darf.

Startaufstellung

1. Müller/Müller/Alzen/Adorf (D/D/D/D), BMW Z4 GT3, 8:18,382 Minuten

2. Mamerow/Abt/Ammermüller/Hahne (D/D/D/D), Audi R8 LMS ultra, + 1,319 Sekunden 

3. Edwards/Bleekemolen/Metzger/Schall (GB/NL/CH/D), Mercedes-Benz SLS AMG, + 1,668

4. Heyer/Schneider/Arnold/Margaritis (D/D/D/D), Mercedes-Benz SLS AMG, + 2,349

5. Hürtgen/Schwager/Bastian/Adorf (D/D/D/D), BMW Z4 GT3, + 2,524

6. Lieb/Lietz/Dumas/Luhr (D/A/F/D), Porsche 911 GT3 R, + 3,002

7. Frankenhout/Simonsen/Kaffer/Arnold (NL/S/D/D), Mercedes-Benz SLS AMG, + 3,223

8. Fässler/Mies/Rast/Stippler (CH/D/D/D), Audi R8 LMS ultra, + 3,437 

9. Lamy/Kechele/Lauda/Van der Ende (P/D/A/NL), BMW Z 4 GT3, + 3,847

10. Graf/Jäger/Roloff/Seyffarth (D/D/D/D), Mercedes-Benz SLS AMG, + 3,871 

 

19. Weiss/Kainz/Jacobs/Krumbach (D/D/D/D), Porsche 911 GT3 MR, + 8,526

21. Holzer/Tandy/Bergmeister/Long (D/GB/D/USA), Porsche 911 GT3 R, + 9,323

22. Abbelen/Schmitz/Brück/Huisman (D/D/D/NL), Porsche 911 GT3 R, + 10,233

23. Hennerici/Seefried/Busch/Siedler (D/D/D/A), Porsche 911 GT3 R, + 10,564

24. Menzel/Collard/Stursberg/Riegel (D/F/D/D), Porsche 911 GT3 R, + 10,803

35. Gebhardt/Grossmann/Kentenich/Posavac (D/D/D/D), Porsche 911 GT3 Cup, + 24,126

37. Gülden/Kisters/Panchyrz/Schmickler (D/D/D/D), Porsche 911 GT3 Cup, + 27,012

40. Henzler/Dumbreck/Ragginger/Asch (D/GB/A/D), Porsche 911 GT3 R

Von: PORSCHE SCENE Newsroom

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