"8. Internationaler Club Day" am 1. Mai 2009 auf der Trabrennbahn in Dinslaken: weltgrößte "Jubi"-Parade

"8. Internationaler Club Day" am 1. Mai 2009 auf der Trabrennbahn in Dinslaken: weltgrößte "Jubi"-Parade

"8. Internationaler Club Day" am 1. Mai 2009 auf der Trabrennbahn in Dinslaken: weltgrößte "Jubi"-Parade

"8. Internationaler Club Day" am 1. Mai 2009 auf der Trabrennbahn in Dinslaken: weltgrößte "Jubi"-Parade

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1. Mai 2009: weltgrößte "Jubi"-Parade

Der "8. Internationale Club Day" am 1. Mai 2009 auf der Trabrennbahn in Dinslaken bot einmal mehr einen Programmpunkt, der ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wird. Auf Initiative von Thomas Englerts "Jubi-IG" fanden 66 Enthusiasten aus sieben Nationen mit ihren Jubiläumsmodellen "30 Jahre 911“ zusammen. Der Teilnehmer mit dem weitesten Reiseweg legte 1.540 Kilometer zurück.

Fast hätte es nicht geklappt. Auf dem Weg nach Dinslaken blieb Per Olof aus Malmö in Südschweden mit dem Jubiläumsmodell "30 Jahre 911“ Nummer 226 in Hamburg liegen. Die Diagnose: Querlenker gebrochen. Die örtliche Werkstatt tat jedoch alles in ihrer Macht Stehende. So konnte der Skandinavier spät nach Mitternacht im Standquartier der "Jubi-IG" einchecken. Zwei Dutzend 964-Sondermodelle brachen am Morgen des 1. Mai 2009 in Richtung Trabrennbahn auf. Sie erwartete eine Sonderfläche, die der Veranstalter eigens bereitstellte. Nach und nach trafen weitere Jubi-Enthusiasten ein. 65 Jubiläumsmodelle aus sieben Nationen – Belgien, Niederlande, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Schweden und Deutschland – fanden zusammen. Alle drei Werkslackierungen – “Viola-metallic”, Amethyst und Polarsilber – waren vertreten. Aus Berlin gesellten sich Andrea und Hanns-Oliver mit ihrem maritimblauen "Jubi" Nummer 190 hinzu, der früher einmal violafarben war. Zur Erinnerung: Gemäß Porsche AG war "Maritimblau" keine Originalfarbe des Jubiläumsmodells.

Ein Essener erschien mit Seriennummer 280 quasi zufällig auf der Sonderfläche. Vom Rekordversuch nichts wissend, wollte er sehen, ob er sich mit dem zwischenzeitlich erworbenen "Jubi" hinzugesellen dürfte. Er durfte natürlich! Angeführt von einem Führungswagen mit gelbem Rundumlicht, ging es durch die Menschenmassen, vorbei an staunenden Gesichtern, im Schritttempo auf die Trabrennbahn zu zwei Formationsrunden. Eigentlich war nur eine geplant. Doch es ging eng zu. "Fremdfahrzeuge“ mischten sich in die Reihe der Jubiläumsmodelle. Ingo Zeitz, Ehemann von Claudia (Nummer 050, vorgestellt im Beitrag "Ich tausch nicht mehr" in dieser Ausgabe) winkte Nicht-"Jubis" auf der Zielgeraden heraus. Während der ersten Runde und auf eben dieser Zielgeraden konnte sich Elisabeth mit ihrer Nummer 254 noch in allerletzter Sekunde einreihen. Sie war gerade rechtzeitig eingetroffen und stellte das 66. Fahrzeug – der Antrag auf die Anerkennung der weltgrößten "Jubi"-Parade ist zwischenzeitlich eingereicht.

Renaud aus Frankreich (Jubi 827) dokumentierte den erfolgreichen Rekordversuch mit der Kamera, um eine DVD zu produzieren und über eine eigens eingerichtete Website anzubieten. Zum Abschluss des offiziellen Teils verliehen "Club Day"-Moderator Volker Küster sowie Thomas Englert, Initiator der "Jubi-IG", Erinnerungsplaketten des Veranstalters. Man verabschiedete sich herzlich voneinander. Auch bei künftigen Meetings wollen die Besitzer eines Jubiläumsmodells "30 Jahre 911" wieder mit von der Partie sein.

Von: Carsten Krome; Fotos: Bernd Wipper (Jubi 467), Dieter Debo

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