Porsche erleben in der Hauptstadt

911 meets Berlin911 meets Berlin911 meets Berlin911 meets Berlin911 meets Berlin

Wir kündigten es in unserer März-Ausgabe 2009 an: Berlin wird auch für Auswärtige zu einer Porsche-Destination! Unter dem Titel "911 meets Berlin" warben sechs einheimische Enthusiasten für vier Tage in der Hauptstadt. Sorgfältig stellten Sie ihren Eventplan zusammen, der typische Highlights des Sightseeing-Tourismus weitgehend ausklammerte.

Es ging um das Stille, Unbekannte, Beschauliche, aber auch um drei Stunden auf einer Rennstrecke im Spreewald. Als Mitorganisatorin weiß Andrea Plöger nur zu genau, wie die Premiere verlief. Sie schildert nicht nur das Programm, sondern liefert manche Anekdote aus ihrem Dasein als Veranstalterin. Ihr Fazit nehmen wir gleich bei der Einleitung vorweg: Es wird ein nächstes Mal geben.

Angefangen hatte alles mit einer Idee von Marco Gareis, Mitglied unseres später konstituierten Orga-Teams: “Wollen wir nicht mal wieder ein Berlintreffen machen?”, fragte er in launiger Runde. Ja – wollten wir und nahmen all die Kleinigkeiten auf uns, die nicht voraussehbar waren.

Beispiele gefällig? Am Vortrag der Veranstaltung mussten gegen 23.00 Uhr Namensschilder und Startnummernaufkleber ein zweites Mal gedruckt werden, weil die erste Auflage nicht verwendet werden konnte. Wir sind also des Nachts zu Björn Molt – einem weiteren Mitglied des Orga-Teams – in die Firma und haben Schildchen sortiert und geklebt.

Und da die Nacht auf keinen Fall zu lang sein sollte, haben wir auch schon einen ersten Schwung Unterlagen gegen 0.30 Uhr ins Hotel gebracht, um Frühanreisende über das Programm zu informieren. Nun aber zur Chronologie!

Donnerstag, 21. Mai (Vatertag): Eintreffen auf Schloss Hubertushöhe in Storkow ab 14.00 Uhr. Auch wir wollten natürlich unsere 964-Schmuckstücke – inzwischen sind es drei geworden – vorstellen und hatten entsprechend mehr Fahrerei.

Der Schlossdirektor, Herr Marc Debourdon de Grammont, erlaubte uns, die Wagen für den Concours d' Élégance auf dem Heliport abzustellen. Die Folge war, dass der Helikopter im Park stand. Für dessen Start hätten einige Äste von den Bäumen entfernt werden müssen. Nach und nach trudelten die Teilnehmer ein, erhielten ihre Unterlagen und konnten sich erst einmal beschnuppern.

Allgemeines Putzen war angesagt, schließlich wollte jeder eine gute Bewertung bekommen. Leider gefährdeten einige kräftige Regenschauer das Ergebnis des allgemeinen Reinemachens. Uns ging es gut unter wasserdichten Sonnenschirmen bei Kaffee und Kuchen. Die ersten Spiele aus dem Bereich “Wissen und Können” – wie werfe ich vier Golfbälle in verschieden große Eimer und wieviele Murmeln sind im Glas? – überbrückten die Zeit des Wartens.

Einige Reisende haderten mit ihrer Navigation und erreichten Storkow erst nach längerer Irrfahrt. Nachdem die letzten zu uns gefunden hatten und der Kuchen verspeist war, ging es zurück ins Standquartier. Der Abend stand allen zur freien Verfügung, das Orga-Team erledigte noch Sonderaufgaben. Einige Preziosen, darunter ein Carrera GT, sollten nicht in der Tiefgarage des Hotels, sondern lieber sicher beim Porsche Zentrum Berlin-Potsdam abgestellt wollten. Hierfür vielen Dank an Herrn Thomas Wanzek, den Kundendienstleiter des Porsche-Zentrums! Er sorgte in seiner Freizeit für den sicheren Verschluss.

Von: Andrea Plöger

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