30.04.2011: 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN): Frikadelli Racing Team

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

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VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

 

Rang zwei für die "kleine Frikadelle" beim zweiten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

 

(30.04.2011) Über 200 Rennfahrzeuge sorgten beim zweiten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring für ein volles Starterfeld in der populärsten Breitensportserie Europas. Während der Porsche 911 GT3 R des Frikadelli Racing Teams nach einem technischen Defekt schon früh ausschied, kam das Schwesterfahrzeug, der 911 GT3 Cup, auf Rang zwei in der stark besetzten Klasse SP7 ins Ziel.

 

Gestärkt durch den Gesamtsieg beim vergangenen RCN-Lauf auf der Nordschleife ging Frikadelli Racing optimistisch in das "36. DMV-4-Stunden-Rennen", den zweiten VLN-Lauf. Für Sabine Schmitz, Klaus Abbelen und Niclas Kentenich wurde dieser Optimismus jedoch bereits im Zeittraining ein wenig gedämpft. "Ich war im Verkehr unterwegs, außerdem hatte ich etwas Probleme mit dem Aufwärmen der Reifen. Eigentlich hätten wir weiter vorne stehen können“, kommentierte Niclas Kentenich Startplatz 18.

 

Im Rennen übernahm Klaus Abbelen den Start und tauschte den Platz im Cockpit schließlich mit Niclas Kentenich. Den beiden Piloten war es gelungen, auf Rang acht und somit in die Top 10 vorzufahren, ehe Sabine Schmitz den schnellen Neunelfer schließlich übernahm. "Speedbee“ hatte jedoch weniger Glück als ihre männlichen Kollegen. Nachdem der Porsche immer langsamer wurde, musste sich Schmitz schließlich an die Box schleppen und frühzeitig die Segel streichen. Klaus Abbelen erläuterte: "Aus einem Stoßdämpfer hat sich eine Gummidichtung verabschiedet. Eine kleiner Schaden mit großer Wirkung, der schließlich für uns den Ausfall zur Folge hatte."

 

Wie das sprichwörtliche Uhrwerk lief hingegen der Porsche 911 GT3 Cup. Neben Florian Fricke und Klaus Abbelen griff mit Julian Dercks ein junger Neuzugang ins Lenkrad. Dercks war bislang unter anderem im Porsche Sports Cup unterwegs und bestritt nun zusammen mit Frikadelli Racing seinen ersten VLN-Lauf. "Das ganze Team ist sehr sympathisch und das Auto funktionierte super“, sagte Dercks nach dem Rennen erleichtert. Schlussendlich verbuchten Fricke, Abbelen und Dercks Rang zwei in der Klasse SP7 und Platz 23 im Gesamtklassement. Klaus Abbelen resümierte zufrieden: "In der Klasse haben wir sogar den Sprung aufs Podium geschafft, das freut uns natürlich sehr. Mit unserem Cup-Auto war dies ein absolut erfolgreiches Rennwochenende.“

 

Das Frikadelli Racing Team nutze auch die Gelegenheit, Renate und Olaf Manthey zu Ihrem 15-jährigen Firmenjubiläum zu gratulieren. Einer der erfolgreichsten Rennställe Deutschlands, das Manthey-Racing-Team aus Meuspath, feiert in diesem Jahr 15-jähriges Bestehen – Anlass genug, dieses zu würdigen. In der Startaufstellung überbrachten Klaus Abbelen und das Team persönlich die Glückwünsche an Olaf Manthey. "Meinen Respekt und meine Glückwünsche zu dem tollen Jubiläum!", so Klaus Abbelen, "mit dem Wunsch verbunden, noch lange Jahre einen sportlichen Wettbewerb hier am Nürburgring auszutragen!" Sichtlich überrascht von dieser Geste, bedankte sich Olaf Manthey bei jedem einzelnen Teammitglied. Nachdem ein Blumenstrauß an Renate Manthey übergeben worden war, gingen Olaf Manthey und das Frikadelli Racing Team wieder konzentriert an die Arbeit – die Nordschleife wartete schon auf ihre Hauptdarsteller, die Rennboliden.

 

Der dritte Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2011 findet am 14. Mai statt. Das erste von zwei Rennen über die Distanz von sechs Stunden dürfte auch für das Frikadelli Racing Team eine ganz besondere Langstreckenprüfung werden!

 

Von: PORSCHE SCENE Newsroom | Markus Plützer | Marcus Becker

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