30.04.2011: 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN): Porsche Zentrum Willich

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

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VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, 36. DMV-4-Stunden-Rennen (VLN) am 30.04.2011

 

Klassensieg beim zweiten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

 

(30.04.2011) "Das Auto liegt richtig gut, ich bin absolut zufrieden“. Thomas Koll brachte es schon vor dem zweiten Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf den Punkt. PROsport Performance hatte ganze Arbeit geleistet und das Fahrwerk des vom Porsche Zentrum Willich unterstützten Porsche Cayman optimal abgestimmt. Gemeinsam mit Jörg Viebahn schaffte Koll den ersten Klassensieg des seriennahen Cayman.

Joachim Tünnesen, Geschäftsführer des Porsche Zentrums Willich, freute sich über den Klassensieg zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison: "Ich hätte nicht gedacht, dass es jetzt schon so gut klappt. Wir haben das Auto genau in die richtige Richtung entwickelt.“ Sein Dank geht nicht nur an die Fahrer, sondern auch die Crew von PROsport Performance. Die Mannschaft hatte das Auto über den Winter aufgebaut und nach dem ersten Lauf weiter optimiert. "Für das Team ist dieses Projekt ja auch Neuland. Der Erfolg zeigt aber auch, dass das Konzept des Mittelmotorsportlers optimal ist.“

Im Qualifying hatte der Cayman noch das Nachsehen gegenüber einem BMW M3. Allerdings trennten die beiden nur 0,412 Sekunden. "Bei einem Rennen, dass dann über 4 Stunden geht, ist es egal, ob man auf Platz eins oder zwei startet“. Tünnesen weiß, dass man für den Sieg konstant schnell sein muss und nicht nur in einer Runde. Diese Konstanz zeigten Viebahn und Koll in beeindruckender Weise. Mit einer Runde Vorsprung deklassierten sie ihre direkten Gegner. Neben dem Sieg in der Klasse V6 sicherten sich die beiden auch den Sieg in der Gruppe der Serienwagen.

Gute Stimmung herrschte auch beim "kleinen“ Porsche von Frikadelli Racing. Florian Fricke, Julian Dercks und Teamchef Klaus Abbelen holten sich mit dem Porsche 997 GT3 Cup in der Klasse SP7 Platz zwei. Die vom Porsche Zentrum Willich unterstützte Mannschaft musste sich nur einem deutlich leistungsstärkeren Porsche geschlagen geben.

Allerdings konnte nicht die gesamte Frikadelli-Mannschaft feiern. Denn der Porsche 997 GT3 R sah die Zielflagge nicht. Sabine Schmitz wollte in aussichtreicher Position ihren Stint beginnen, als sie noch auf der Grandprixstrecke über ein Teil eines gestrandeten Konkurrenten fuhr. Dadurch wurde der Stoßdämpfer hinten rechts so stark beschädigt, dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war.

Am 14. Mai steht das erste von zwei 6-Stunden-Rennen der diesjährigen VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf dem Plan.

 

Von: PORSCHE SCENE Newsroom | Martin Brock

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