38. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen Nürburgring: unsere Bilder

38. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen Nürburgring; Foto: Carsten Krome

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38. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen Nürburgring; Foto: Carsten Krome

Auch beim 38. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife war PORSCHE SCENE mit starken Partnerteams vertreten. Getreu der Devise "Never change a winning team" fuhr unser Magazinlogo bereits zum siebten Mal beim Manthey-Porsche mit. Die vierfache Gesamtsieger-Mannschaft rund um Olaf Manthey startete mit den bewährten Fahrern Marc Lieb, Timo Bernhard, Marcel Tiemann und Romain Dumas, aber mit neuem Auto. Der 911 (997) GT3 R löste den bisherigen RSR ab. Nach dem Abschlusstraining fanden sich die Titelverteidiger an siebter Stelle wieder, nach Marcel Tiemanns furioser Startrunde gar auf Platz eins. Diese Position hielt der grün-gelbe Manthey-Porsche bis nach Sonnenuntergang. alles schien für den historischen fünften Triumph angerichtet. Doch es hat nicht sollen sein - Porsche-Werksfahrer Marc Lieb fiel einer unverschuldeten Kollision zum Opfer. "That's racing!", mögen Sie nun völlig zu recht sagen. Das gilt auch für unser zweites Partnerteam, das ebenfalls unter Manthey-Betreuung einen technisch identischen 997 GT3 R zum Einsatz brachte. Das Wochenspiegel Team Manthey (WTM) bestand aus dem Teamleader Georg Weiss sowie Peter-Paul Pietsch, Michael Jacobs und dem Eifeler Neuzugang Oliver Kainz. Auch dieses Fahrerquartett (Startplatz 13) nahm das PORSCHE-SCENE-Logo mit auf die lange Reise. Wie beim Manthey-GT3 war es zentral am Hochsteller des Heckflügels zu sehen. Leider schied auch dieser Wagen vorzeitig aus, die Pechsträhne der WTM-Truppe will einfach nicht abreißen! An den Seitenwänden des gelben PRESCOLARIS-RSR SP7 von M-Speed Racing (Startplatz 14) aus Köln und Mendig fand sich PORSCHE SCENE ebenfalls wieder - die dritten im Bunde unserer Repräsentanten. Unter der Leitung von Michele Rinaldi hofften Ralf Kelleners, Norbert Fischer, Marco Seefried und Hannes Plesse auf ihre Chance. Wir haben allen unseren Partnerteams die Daumen gedrückt, aber auch dem 911 GT3 R Hybrid. Der Geheimfavorit sah bis zwei Stunden vor Schluss wie der sichere (Überraschungs-)Sieger aus. Aufgrund einer Kooperation mit der Porsche-Werksmannschaft wäre es am Ende doch noch der fünfte Manthey-Erfolg hintereinander geworden. Wenn, ja wenn die Renngötter denn gewollt hätten...

 

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Von: Carsten Krome; Fotos: Carsten Krome

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