Top-Story im Dezember: Meant to be driven reloaded

1980er Porsche 911 SC 3,0 Coupé (US-Ausführung); Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN): 91A 0 14 2304

1980er Porsche 911 SC 3,0 Coupé (US-Ausführung); Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN): 91A 0 14 2304

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1980er Porsche 911 SC 3,0 Coupé (US-Ausführung); Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN): 91A 0 14 2304

1980er Porsche 911 SC 3,0 Coupé (US-Ausführung); Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN): 91A 0 14 2304

1980er Porsche 911 SC 3,0 Coupé (US-Ausführung); Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN): 91A 0 14 2304

1980er Porsche 911 SC 3,0 Coupé (US-Ausführung); Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN): 91A 0 14 2304

1980er Porsche 911 SC 3,0 Coupé (US-Ausführung); Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN): 91A 0 14 2304

Archetypen | Zuffenhausener Zeitzeichen

1980er 911 SC 3,0 Coupé aus prominentem US-Erstbesitz mit bayerischem Restaurationshintergrund

Erinnern Sie sich noch an unseren Beitrag "Meant to be driven" in PORSCHE SCENE 06/2006? Vor mehr als fünf Jahren stellten wir Ihnen ein 1988er 911 Carrera 3,2 Coupé vor, das Dietmar und Benny Schöllhorn aus Rödental bei Coburg akribisch verfeinerten. Für die Aufarbeitung nahmen sie sich volle zwei Jahre Zeit, was Heinrich Botz zu bezeugen weiß. Der von Porsche unabhängige Fachhändler für klassische 911er verkaufte den Schöllhorns das Basisfahrzeug. 24 Monate und nicht mehr als 2.000 Kilometer später nahm er es erneut in Zahlung – und rieb sich ob der dargebotenen Präzision verwundert die Augen. Vater und Sohn lernte er schätzen, für einige Zeit waren sie so etwas wie seine Entdeckung. Im Februar dieses Jahres schien sich die Geschichte zunächst zu wiederholen. Doch nichts ist im Leben so wie beim ersten Mal...

Was sagt Ihnen der Rennfahrername George Follmer? "Nichts!", würde Benny Schöllhorn antworten. Der gelernte Autolackierer befindet sich in seinen frühen Dreißigern und war noch nicht geboren, als die US-amerikanische CanAm-Serie mit ihren mächtigen Porsche 917/10 und – ab 1973 – 917/30 die Szenerie prägte. 1972 war es George Follmer, der sich im weißen 917/10 die Meisterschaft sicherte. Für ihn war es der Grundstein zu Ruhm und Ehre im Sport, verbunden mit einer Laufbahn als Porsche-Händler. In dieser Eigenschaft lieferte Follmer am 28. August 1980 einen 911 SC an den Kalifornier Dave Davidson aus, einem Nachfahren der Harley-Davidson-Gründer Arthur und Walter Davidson. Der Zweitbesitzer nahm den 911er zu sich in die Spielerstadt Reno. Dort, im US-Wüstenstaat Nevada, gab er umfangreiche Eingriffe in die Motor-Getriebe-Einheit in Auftrag – dazu später mehr und zurück zu Benny Schöllhorn! Im Februar 2011 reimportierte er den Porsche aus den Vereinigten Staaten. Inzwischen hatte er in Rödental bei Coburg einen kleinen Restaurations-Fachbetrieb angemeldet. Schöllhorns Vater Dietmar, zu Lebzeiten in einer Automobil-Werkstatt angestellt und in seiner Freizeit auf der Suche nach absoluter Porsche-Perfektion, gab ihm die einzig richtige Einstellung mit auf den Weg: "Eine Ikone passend zu machen, ist stets eine Herausforderung – nimm sie an!" (...)

Das war nur die Einleitung, die komplette Story finden Sie in der Dezember-Printausgabe der PORSCHE SCENE – mit acht Seiten zusätzlichem Umfang ab dem 11. November 2011 im Zeitschriftenhandel!

 

Von: Text und Fotos: Carsten Krome

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