Top-Story im Februar 2012: Rock ’n’ Roll Highschool

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

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1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

1983er 911 SC Coupé, Retro-Aufbau zum "Lightspeed classic 001" durch Autoaktiv Motorsport, Wettersteinstraße 6, D-82024 Taufkirchen

Experten | Gespräch
Ralf Skatulla über sein Projekt "Lightspeed classic 001"

"Elektrik ist mein Fachgebiet. Zehn Jahre lang arbeitete ich im Porsche Zentrum München, und leitete zum Schluss bei der MAHAG die Elektrikabteilung. Bis zur Baureihe 996 habe ich die meisten Schaltpläne noch im Kopf abgespeichert, und mich zur Jahrtausendwende dann selbständig gemacht." Das sagt der 41-jährige Sportwagen-Experte Ralf Skatulla aus Taufkirchen bei München. Als die ersten Fotos des zwischenzeitlich hoch gelobten Singer-Porsche aus Los Angeles (wir berichteten in PORSCHE SCENE 04/2011) im Internet auftauchten, lautete seine Antwort: "Ja, dann bauen wir uns doch unser eigenes Auto, den 'Lightspeed classic', auf!" Im Interview mit Carsten Krome beleuchtet "Skatti" die Zielsetzung und technischen Hintergründe seines Projektes, dessen Nullserien-Exemplar nach 24 Monaten Bauzeit nun auf den Rädern steht. Wir sind uns sicher: Nach dem Hype um das Singer-Derivat eines 964ers hat dieser bayerische SC-Aufbau genauso großes Potenzial – mindestens!

Ralf Skatulla: "Der 'Lightspeed classic 001' ist Rock ’n’ Roll!"

PORSCHE SCENE: "Ralf Skatulla, in Ausgabe 09/2009 haben wir uns zuletzt miteinander beschäftigt. Damals ging es um einen 968er mit Vierzylinder-Turbomotor. Wir können uns noch lebhaft an die damalige Überschrift 'Beam me up, Skatti!' und die Reaktionen des Publikums erinnern. Wann und vor allem wie ist nach diesem Transaxle-Projekt die Entscheidung gefallen, eine spektakuläre Retrospektive des F-Modells zu verwirklichen?" 

Ralf Skatulla:
 "In der Tat ziemlich kurz danach! Ich habe mit allen Mitarbeitern an einem Tisch gesessen und über die Bilder des ersten Singer-Porsche aus Los Angeles gesprochen, die just zu dieser Zeit im Internet kursierten. Zufällig ergab es sich, dass unser Haus- und Hoflackierer eine bereits entrostete, fix und fertig vorbereitete SC-Karosse aus dem Modelljahr 1983 im Angebot hatte. Da haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und gemeinsam mit einem Privatkunden entschieden, unsere bayerische Antwort auf den Singer-964er zu bauen. Da wir auf einen vom Grundgewicht her günstigeren SC zurückgreifen konnten, war von Anfang an ein wesentlicher Unterschied zu unseren amerikanischen Kollegen festgelegt."

PORSCHE SCENE: "Das Nullserien-Exemplar steht nun in einem RAL-Farbton, der dem klassischen 'Blutorange' entspricht, vor uns. Wieviele Monate oder Jahre hat die Erstellung letztendlich  in Anspruch genommen?"

Ralf Skatulla: "Ziemlich genau zwei Jahre! Wobei uns gleich der allererste Arbeitssschritt in der Entscheidung, eigene Wege zu gehen, bestärkt hat. Wir fanden nämlich heraus, dass die Felgen des Singer-Porsche von einem Lieferanten aus Belgien stammten. Wir kontaktierten ihn und bestellten einen Satz für uns, alles ganz normal. Dann jedoch traf nie Ware bei uns ein, also hakten wir nach. Plötzlich hieß es, die Felgen seien nicht lieferbar. Da haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, wie die Fuchs-Felgenarme und BBS-Betten zueinander finden können."

PORSCHE SCENE: "Ein heißes Thema! Wir erinnern uns an den Briefwechsel im Nachgang an unseren Beitrag 'Gute Freunde' in PORSCHE SCENE 01/2004 und die Frage, wer denn nun das Rad erfunden haben könnte – notabene das dreiteilige mit den Fuchs-Sternen und den BBS-Betten!"

Lesen Sie das vollständige Interview in PORSCHE SCENE 02/2012 – ab dem 13. Januar 2012 im Zeitschriftenhandel!

Von: Interview: Carsten Krome | Fotos: Autoaktiv Motorsport

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